Ernst-Barlach-Gymnasium Schönberg

Goetheplatz 5 • 23924 Schönberg

Die Idee …

... wurde 2001 durch Rotarier aus Ratzeburg an die Schule herangetragen. Sie stieß bei einigen SchülerInnen auf reges Interesse.

Die Initiativgruppe …

... gründete sich 2001 auf Initiative der Schülerin Judith. Ihr gehörten damals weitere 11 Mitglieder an. Dazu zählten u.a. Elisabeth, Diana, Anne, Katharina und Carmen.  Seit 2012 gibt es unter Leitung der Religions- und Philosophielehrerinnen der Schule nun eine neue Gruppe mit Henriette, Almuth, Lisa-Sophie, Marie, Lisa, Philipp, Charline, Lisa-Marie, Henrike, Nikolas, Niels, Jan und Bastian- allesamt Neuntklässler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Gedanken des Programms unter den SchülerInnen wach zu halten und mit neuem Leben zu erfüllen.

Die Unterschriften …

... zur Präambel von Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage fand Unterstützung bei 77 Prozent aller Schulmitglieder-ein stolzes Ergebnis bei einer Schule, an der 2001 fast 600 SchülerInnen lernten. 

Die Paten …

... wurde ein Pate, der Musiker Thilo von Westernhagen. Er hat selbst Kinder, die die Schule besuchen, unterstützt das Anliegen und war mehrmals bei Projekten gegen Rassismus und Diskriminierung aktiv. In der Gründungsphase begleitete er das Projekt „Gemeinsam gegen Gewalt“, das mit SchülerInnen mehrmals zur Aufführung kam und bei ihnen positive Resonanz fand.

Die Titelverleihung …

… erfolgte am 11.01.2002. Sie wurde begleitet von der Filmvorführung „Oi!  Warning“ und einer öffentlichen Diskussion in der Schülerschaft mit dem Regisseur Dominik Rehling. Das Ernst-Barlach-Gymnasium ist die erste Schule in Mecklenburg- Vorpommern, die den Titel bekam.

Die Projekte …

… waren vor und auch in den ersten Jahren nach der Titelverleihung sehr zahlreich. Dazu gehörten weitere Filmvorführungen, Buchlesungen und  „Farbe bekennen-Bunt statt braun“ (z.B. Gesprächsrunden, Rollenspiele und Videos), eine Reise nach Krakau einer Schülerinnengruppe und ein Bildungsforum mit dem Bildungsminister. Nach längerer Pause nahmen sich zwei Lehrerinnen der Schule 2012 des Programms erneut an. Seitdem wurden Veranstaltungen zu rechtsextremer Symbolik durchgeführt, die Beteiligung von SchülerInnen an einer Pflanzaktion "Bunt gemischt" in Jamel organisiert, eine Teilnahme am Europatag mit Landtagsabgeordneten zum Thema Integration ermöglicht und schließlich eine Fahrt nach Auschwitz vorbereitet. Mit Spannung erwarten die neuen Aktiven von SoR-SmC in den Sommerferien 2013 diese Reise.