vom 06.12.2017

4. Landesnetzwerktreffen der SoR-SmC-Schulen in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr als zwanzig Schulen mit mehr als 60 engagierten Schülerinnen und Schülern (plus PädagogInnen und SchulsozialarbeiterInnen) aus dem Landesnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Mecklenburg-Vorpommern folgten der Einladung zum vierten Landestreffen in die Freie Schule Güstrow.

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Mehr als zwanzig Schulen mit mehr als 60 engagierten Schülerinnen und Schülern (plus PädagogInnen und SchulsozialarbeiterInnen) aus dem Landesnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Mecklenburg-Vorpommern folgten der Einladung zum vierten Landestreffen in die Freie Schule Güstrow. Dieser Tag hielt neben einem vielseitigen Workshop-Angebot vor allem auch die so wichtige Gelegenheit des Austausches, der Vernetzung und der Begegnungen bereit.

Die ermutigenden und aktivierenden Grußworte von Dr. Daniel Trepsdorf, Leiter des Regionalzentrums für demokratische Kultur Westmecklenburg der RAA Mecklenburg-Vorpommern, der freudige Dank des Schulleiters Ralph Boldt und die wertschätzenden Worte von  Mandy Mater, in Vertretung der Stadt Güstrow, sollten die Schülerinnen und Schüler und alle Anwesenden motiviert und positiv durch den Tag begleiten.

In zwei Workshop-Runden, gab es die Möglichkeit sich u.a. mit Themen wie Rechtspopulismus, Ausgrenzung, Flucht & Asyl und Rassismus auszutauschen. Außerdem nutzten vor allen die begleitenden SchulsozialarbeiterInnen und Lehrkräfte die Angebote, um sich über Fördermöglichkeiten und Wettbewerbe zu informieren und trugen in einem „Open Space“ gemeinsame Vernetzungsideen zusammen. Die gastgebende SOR-Gruppe der Freien Schule Güstrow bot an diesem Tag nicht nur viele fleißige Hände, sie nutzte die Gelegenheit, ihr Foto-Projekt „Wenn Fremde zu Freunden werden“ vorzustellen. Bei der symbolischen „Kranich-Aktion“ wurden alle Gäste dazu aufgefordert, ihr Fingerspitzengefühl unter Beweis zu stellen und viele bunte Kraniche zu falten. Als Symbol des Friedens sollen diese Kraniche nun Teil der Ausstellung „Wenn aus Fremden Freunde werden“ sein.

Gestaltet wurde dieser besondere Tag nicht zuletzt durch die Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer und durch die gute Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern. Besonderer Dank gilt dabei der WIR Initiative Mecklenburg-Vorpommern, deren Förderung  aus Mitteln der Demokratieaktie die Realisierung erst mögliche gemacht hat. [KM]



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