vom 18.04.2018

Integrationsbeirat in Ludwigslust nimmt seine Arbeit auf

Integration als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe gelingt nur gemeinsam - junge Leute (und freilich auch ältere), Schulen, Vereine, Initiativen und Verbände gehen im ländlichen Raum die Herausforderung an. Den Engagierten in der Schule und aus der Bildungskultur kommt hierbei eine besondere Rolle zu.

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Integration als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe gelingt nur gemeinsam - junge Leute (und freilich auch ältere), Schulen, Vereine, Initiativen und Verbände gehen im ländlichen Raum die Herausforderung an!

Den Engagierten in der Schule und aus der Bildungskultur kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Die  "SoR-SmC-Schulen" aus Ludwigslust und Umgebung sowie das RAA-Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg in Ludwigslust möchten die Arbeit dieses wichtigen Gremiums
künftig unterstützen.

Denn klar ist, nur wenn Neubürger*innen und Alteingesessene die Integration als gemeinsame Herausforderung annehmen, kann diese auch gelingen.

Nachdem die Stadtvertretung im vergangenen Jahr die Gründung eines Integrationsbeirates (Foto) beschlossen hat, konnten nun Mitglieder für einen künftigen Integrationsbeirat gewonnen werden. Der Beirat besteht einerseits aus Menschen, die ihre Wurzeln nicht in Deutschland haben und jetzt in Ludwigslust leben.
Dazu gehören Bürger aus der Europäischen Union genauso wie Geflüchtete aus den Kriegsgebieten dieser Welt. Darüber hinaus sind ehrenamtliche und hauptamtliche Vertreter von Institutionen und Initiativen vertreten, die sich für die Integration der Ludwigsluster Neubürger engagieren.

Bürgermeister Reinhard Mach bedankt sich herzlich bei allen, die sich ehrenamtlich und hauptamtlich insbesondere in den Kindertagesstätten und Schulen, aber auch darüber hinaus für die Integration unserer neuen Mitbürger engagieren.
 

 



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