Nun sind wir schon 43 Schulen in Mecklenburg-Vorpommern
Gestern wurde zum 43. Mal der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen. Nun gehört auch die Regionale Schule Dummerstorf zum Schulnetzwerk dazu.
Gestern wurde zum 43. Mal der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen. Nun gehört auch die Regionale Schule Dummerstorf zum Schulnetzwerk dazu.
Zum 42. Mal wurde der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in MV verliehen.
Dieses Mal an der Christopherusschule in Rostock.
Wir gratulieren der Initiativgruppe bestehend aus Luise, Hannah, Luis, Hendrikje, Lea, Swantje und Max zu dieser großartigen Leistung!
Herzlichen Glückwunsch!
Die Courage-Schule Freie Schule Güstrow organisierte im Rahmen des bundesweiten Schulstreik gegen Rassismus eine Demonstration in Güstrow und rief alle Schüler_innen und Student_innen dazu auf dabei zusein und mitzumachen. Das Ergebnis könnt ihr euch unter folgendem Link anschauen:
Heute wurde zum 41. Mal der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen.
Wir gratulieren der Regionalen Schule Mitte "Fritz Reuter" in Neubrandenburg und wünschen Ihnen für zukünftige Projekte viel Erfolg!
Nach den terroristischen Anschlägen von Brüssel haben sich neben den vielen Beleids- und Solidaritätsbekundungen leider auch die rechtspopulistischen Kommentare überschlagen. Wem diese Kommentare dabei unterstützen bringt Monika Wagner vom WDR bei einem Tagesschau-Kommentar auf den Punkt. Diesen Kommentar habe ich euch hier verlinkt.
Heute wurde zum 40. Mal der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen.
Wir gratulieren der Regionalen Schule "Friedrich Rohr" in Grabow und wünschen Ihnen für zukünftige Projekte viel Erfolg!
Die "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" Gruppe des Goethe Gymnasiums in Ludwigslust hat kurz vor Weihnachten die Kinder und Jugendlichen im nahegelegenen Asylbewerberheim mit kleinen Geschenken überrascht. Über die Paket-Aktion berichte Sophie aus der 11. Klasse:
In der Silvester-Nacht ist es zu Übergriffen und Diebstahldelikten gegenüber Frauen in Köln, Hamburg und Stuttgart gekommen.
Beschrieben wurden die Täter als „nordafrikanisch“ bzw. "arabisch" aussehend.
In den sozialen Medien überschlagen sich die Kommentator_innen mit rassistischen Entgleisungen.
Wie damit umgehen?
Hier sind zwei Links zu Artikeln, die vielleicht als Argumentationshilfe dienen können.